productivity
Entwickler-Workflows, Tooling-Strategien, Automationstechniken und Ansätze für effektiveres Arbeiten als Softwareentwickler.
4 Artikel
Wie Google funktioniert
Google wurde 1998 von zwei Stanford-Doktoranden, Larry Page und Sergey Brin, gegründet: ohne formelle betriebswirtschaftliche Erfahrung und ohne MBA-Lehrbuch. Dieses Buch erzählt aus erster Hand, was danach geschah, geschrieben von Eric Schmidt, Googles CEO von 2001 bis 2011, und Jonathan Rosenberg, dem langjährigen Leiter der Produktentwicklung. Ihre These ist unmissverständlich: Das alte Befehls- und Kontrollmanagement überlebt das Tempo moderner Innovation nicht. Der einzige nachhaltige Weg besteht darin, ein Unternehmen um "Smart Creatives" aufzubauen, um kompromissloses Einstellen und um eine Kultur, die Ingenieure ins Zentrum jeder Entscheidung stellt. Wer wissen will, warum Google so funktioniert, wie es funktioniert, bekommt hier die Antwort von denen, die es so gemacht haben.
Weiterlesen →Schnelles Denken, langsames Denken
Daniel Kahneman, der Psychologe und Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften des Jahres 2002, widmete sein Leben der Erforschung menschlicher Entscheidungsprozesse, einen Großteil davon gemeinsam mit seinem langjährigen Weggefährten Amos Tversky. Schnelles Denken, langsames Denken bündelt diese Forschung zu einer eindrucksvollen Reise durch unsere kognitive Architektur. Es liefert die Sprache, um zu verstehen, warum unser Denken so oft unbemerkt von Voreingenommenheiten gesteuert wird. Die zentrale Erkenntnis lautet: Das menschliche Urteilsvermögen ist auf vorhersehbare Weise fehlerhaft. Sobald man die kognitiven Abkürzungen durchschaut, kann man beginnen, sie gezielt zu korrigieren.
Weiterlesen →The Five Dysfunctions of a Team
Patrick Lencioni, der amerikanische Unternehmensberater und Gründer der Table Group, schrieb Die 5 Dysfunctions of a Team als Führungsfabel: ein kurzer Roman, der diagnostiziert, warum hochqualifizierte Gruppen so oft unterdurchschnittlich abschneiden, erzählt anhand einer angeschlagenen Start-up-Firma im Silicon Valley und ihrer neuen CEO. Das Buch identifiziert fünf miteinander verbundene Dysfunktionen, fehlendes Vertrauen, Scheu vor Konflikten, fehlendes Engagement, Scheu vor Verantwortung und fehlende Ergebnisorientierung, und jede davon fließt aus der darunterliegenden.
Weiterlesen →Atomic Habits
In seinem Buch „Atomic Habits" beschreibt James Clear die Prinzipien der Gewohnheitsbildung und Verhaltensänderung. Er erzählt von seiner persönlichen Genesung nach einer schweren Verletzung, die ihn zu der Erkenntnis führte, dass bedeutende Fortschritte aus einer Reihe kleiner, konsequenter Handlungen entstehen, nicht aus einzelnen transformativen Ereignissen. Clear stellt die „Vier Gesetze der Verhaltensänderung" vor: Gewohnheiten offensichtlich, attraktiv, einfach und befriedigend machen. Er betont die Bedeutung von Systemen gegenüber Zielen und zeigt, wie Umgebungsgestaltung, sozialer Einfluss und sofortige Belohnung eine entscheidende Rolle beim Aufbau und Erhalt von Gewohnheiten spielen. Letztlich argumentiert er, dass wahre Identitätsveränderung der Nordstern der Gewohnheitstransformation ist.
Weiterlesen →